E-Mail Provider


E-M@il Provider

Auf dieser Homepage, erfahren sie etwas über E-Mail Provider. Welche Varianten gibt es? Welche Aufgaben haben E-Mail Provider und welche Angebote gibt es? Erfahren Sie etwas über E-Mail Provider im Test und die Entstehung der E-Mail.

Varianten

E-Mail-Provider lassen sich nach der Art des Anbieters unterteilen. E-Mail-Konten werden von verschiedenen Dienstleistern angeboten, können kostenlos oder kostenpflichtig sein. Dazu zählen im engeren Sinne auch Organisationen, die ihren Mitarbeitern bzw. Mitgliedern ein E-Mail-Konto zur Verfügung stellen - also z.B. Firmen, Hochschulen, Verbände, Clubs.

Die meisten Internetszugangprovider und Webhoster bieten neben ihrem Kernangebot den Kunden auch ein E-Mail-Konto (öfters auch mehrere) an. Bei Freemail-Anbietern oder Internetzugangsprovidern gibt es keinen Anspruch auf die Nutzung der eingerichteten E-Mail-Adresse. Ein Freemail-Anbieter kann seinen Dienst einstellen, wie die Entwicklung bei epost.de und lycos.de zeigte: diese Dienste wurden 2005 bzw. 2009 eingestellt. Bei einem Internetzugangsprovider erlischt die eingerichtete E-Mail-Adresse unter Umständen mit dem Ende des Vertrags bzw. kann gekündigt werden.

Aufgaben und Angebot

Neben E-Mail-Postfächern bieten E-Mail-Provider ihren Kunden in der Regel auch Schtz vor Spam und Computer-Viren. Dadurch gelangen betroffene E-Mails nicht in das E-Mail-Postfach des Benutzers. Üblicherweise lassen E-Mail-Anbieter aus demselben Grund den massenweisen E-Mail-Versand über ihre Server nicht zu.

Mustertext

Quellenangaben:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail-Provider

http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/ratgeber-tests/e-mail-dienste-im-test-die-besten-freemail-anbieter/6700238.html#image

 

 

E-Mail Provider im Test

Die elektronische Post landet heute häufig nicht mehr im E-Mail-Postfach des Providers, sondern bei unabhängigen Anbietern wie Google Mail, GMX oder Hotmail. Der Vorteil: Die E-Mail-Adresse bleibt immer gleich, auch wenn der Internet-Provider gewechselt wird. Die „Computer Bild“ hat zehn Gratis-Postfächer getestet. Die Freemail-Dienste wurden nach den Kriterien Ausstattung des E-Mail-Kontos (40 Prozent der Gesamtwertung), Ausstattung von Cloud-Diensten (16 Prozent), Zusatzfunktionen (10 Prozent), Bedienung und Service (10 Prozent), Sicherheit (14 Prozent) und Recht & Datenschutz (10 Prozent) bewertet.

Das beste Gesamtpaket im Test der "Computerbild" bietet Google Mail. Da sich der Google-E-Mail-Dienst mit der zweitbesten Ausstattung (1,63) hinter Yahoo nicht so gravierende Schwächen leistet, reicht es für Gesamtrang eins. So ist der zweitplatzierte Dienst von Microsoft zwar in drei von sechs Kategorien leicht besser, hat aber in der wichtigsten Wertung, der mit 40 Prozent gewerteten Ausstattung, deutlich das Nachsehen. Da es für Google Mail weder Auf- noch Abwertungen gibt, geht der Sieg ganz knapp mit 2,15 zu 2,17 an Google.

Der zehnte und letzte Platz in dem Test geht an Web.de. Negativ fiel den Tester hier vor allem die schlechte Ausstattung des E-Mail-Kontos (4,16) auf. In der Gesamtsumme der Rubriken kommt Web.de auf eine Note von 3,32. Für den limitierten E-Mail-Abruf und die teilweise im Test um Stunden verspätete Zustellung gibt es jeweils einen halben Notenpunkt Aufschlag. So reicht es in der Wertung nur für eine 4,32 im Schulnotensystem. Web.de nervt wie der andere deutsche Anbieter GMX vor allem durch Spam den Anbieters, der sich nicht unterdrücken lässt. Zudem ist der für E-Mails und Anhänge zur Verfügung stehende Speicher verglichen mit US-Anbietern wie Hotmail, Google Mail oder Yahoo extrem gering.

E-Mail Provider im Vergleich


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